Zum Inhalt springen
071 870 05 44
Die Hausfront des Chastenlochs mit geschlossenem Sonnenschirm und Gartenstühlen

Geschichte

Zweihundert Jahre, davon 27 im Dornröschenschlaf

Ein Felssturz, eine Bäckerei, eine Mühle, vier Wirtsgenerationen — und eine Wiedereröffnung, auf die viele lange gewartet haben.

Die Jahreszahlen

Geschichtliches über das Chastenloch

  1. Ende 18. Jahrhundert

    Ein Felssturz zerstört das bestehende Gebäude. Auf den Grundmauern wird das heutige Chastenloch errichtet.

  2. 1885

    Johannes Rechsteiner kauft das Chastenloch. Zum Betrieb gehören damals auch eine Bäckerei und eine kleine Mühle. Das Haus heisst «Speisewirtschaft zur Goldach».

  3. 1921

    Fritz Walser-Rechsteiner übernimmt den Betrieb.

  4. 1947

    Die Bäckerei wird aufgegeben.

  5. 1948

    Anna und Louis Tschopp übernehmen das Chastenloch.

  6. März 1983

    Nach 35 Jahren schliesst das Chastenloch. Anna und Louis Tschopp setzen sich zur Ruhe.

  7. April 2010

    Kurt und Jacqueline Tschopp eröffnen das Chastenloch neu — zur Freude vieler Wanderinnen und Wanderer.

Historische Aufnahme der Gartenwirtschaft im Chastenloch mit Gästen an gedeckten Tischen

Die Gartenwirtschaft im Chastenloch, Aufnahme aus der Zeit vor der Schliessung 1983.

April 2010

Nach 27 Jahren wieder offen

Im März 1983 setzten sich Anna und Louis Tschopp zur Ruhe, und das Chastenloch schloss. 27 Jahre später eröffneten Kurt und Jacqueline Tschopp es neu — zur Freude von vielen Wanderinnen und Wanderern.

Die Zeitungen der Region haben darüber berichtet, vom Tagblatt bis zum Gemeindeblatt Wald.

Historische Aufnahme des Chastenlochs von weitem, das Haus im kahlen Wald der Schlucht

Das Chastenloch von weitem, aufgenommen vor der Schliessung 1983.

Reservieren · 071 870 05 44